Das Osterfest ist das wichtigste Fest der Christenheit und hat deshalb vor allem im Mittelalter einen sehr hohen Stellenwert gehabt.
Viele der heutigen Bräuche stammen aus dieser Zeit, so auch das Ei als Symbol für Ostern sowie der Brauch des Eierbemalens.
Während der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern war es den Christen nicht gestattet Fleisch zu essen, auch Eier gehörten im Mittelalter zu den Fleischspeisen.
Da die Hennen aber keine Legepausen einlegten und es somit zu einem Überschuss an Eiern kam wurden die Eier von den Bauern - der Haltbarkeit wegen - gekocht und rot eingefärbt um sie von den normalen zu unterscheiden. Kurz vor Ostern wurden die Eier dann als sog. "Zinseier" an den Grundherren übergeben, den Rest aß die Familie selbst.
Im kirchlichen Bereich wurde dieses Ei dann meist an Bettler, Kinder und Personal weiterverschenkt.
In diesem Sinne ein frohes Osterfest!
Viele der heutigen Bräuche stammen aus dieser Zeit, so auch das Ei als Symbol für Ostern sowie der Brauch des Eierbemalens.
Während der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern war es den Christen nicht gestattet Fleisch zu essen, auch Eier gehörten im Mittelalter zu den Fleischspeisen.
Da die Hennen aber keine Legepausen einlegten und es somit zu einem Überschuss an Eiern kam wurden die Eier von den Bauern - der Haltbarkeit wegen - gekocht und rot eingefärbt um sie von den normalen zu unterscheiden. Kurz vor Ostern wurden die Eier dann als sog. "Zinseier" an den Grundherren übergeben, den Rest aß die Familie selbst.
Im kirchlichen Bereich wurde dieses Ei dann meist an Bettler, Kinder und Personal weiterverschenkt.
In diesem Sinne ein frohes Osterfest!












